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Fair handeln
In unseren Einkaufsgebieten Nepal und Indien
sind die Verhältnisse kaum mit unseren Vorstellungen auf einen Nenner
zu bringen. Es bedeutet einen langen Lernprozess einzugehen, um sich
Werten und Haltungen dieser vielfältigen Kulturen anzunähern. Wir
haben nun seit mehr als zwanzig Jahren Beziehungen aufgebaut und
gepflegt und uns dabei immer an ethischen und ökologischen Leitlinien
orientiert, welche dieser Welt entspringen, nämlich
tibetisch-buddhistischen Werten. Über diese vergangenen Jahre wurde
diese von uns selbstverständlich gepflegte Ethik auch im Westen zu
einem wichtigen Marktfaktor. So können wir heute mit einem gewissen
Stolz sagen, dass PEMA OF TIBET den grössten Teil seines Sortimentes
in fairen Produktions- und Handelsbeziehungen beschafft.
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Produzenteninformation
Ganz besonders zu nennen sind dabei die
Faircense-Duftstäbchen aus Südindien (Auroville), alle Filz-Produkte
und der Silberschmuck aus Katmandu, das Nepalpapier und die
tibetischen und nepalischen Räucher-Utensilien werden von Partnern
hergestellt, die mit ihren MitarbeiterInnen und Unterlieferanten die
Fairtrade-Richtlinien einhalten.
Kontinuierliche Entwicklung der
Fairtrade-Beziehungen
Wir versuchen, im Einklang mit den lokalen
Verhältnissen die Bedingungen für faire Produktion zu verbessern.
Dabei sollen die betroffenen Menschen ihre Bedürfnisse und
Wertvorstellungen zentral in die Prozesse einfliessen lassen können. |